Sehenswertes
Trinidad
Port of Spain
Trinidad
Port of Spain
Die erste große Querstraße Richtung Norden, die eher die Bezeichnung Boulevard verdienen würde, ist der Independence Square mit zahlreichen Geschäften und dem neugotischen Bau der katholischen Cathedral of the Immaculate Conception, die 1832 fertig gestellt wurde. Parallel dazu verläuft die betriebsame Queen Street, an deren Ostende die Jama Masjid, die große Freitagsmoschee, mit ihren zierlichen Minaretten aufragt. Nur wenige Meter weiter nördlich ist die winzige grüne Oase des Woodford Square mit der anglikanischen Dreifaltigkeitskirche zu finden, die um 1823 im neugotischen Stil errichtet wurde. Die Westseite des kleinen Parks nimmt das Red House ein, das 1907 im Stil eines klassischen Renaissancepalastes erbaute Parlamentsgebäude.
Folgt man der Frederick Street weiter nach Norden, kommt man zum National Museum mit Exponaten zu Kunst, Geschichte, Archäologie und Geologie der Insel sowie prunkvollen Karnevalskostümen.
Daneben liegt eine große Grünfläche, der Queen's Park Savannah, wo sich neben zahlreichen Spiel- und Sportplätzen auch eine Pferderennbahn befindet.

Westlich der Savannah liegen schöne viktorianische Villen, auch Magnificent Seven genannt, und im Norden schließen sich die 1820 angepflanzten Botanischen Gärten an, die heute für ihre tropischen und subtropische Pflanzenvielfalt aus Südamerika und Südostasien bekannt sind. Im benachbarten Emperor Zoo leben Tiere, die in Trinidad heimisch sind.
Herrliche Ausblicke auf Port of Spain hat man von den grünen Hügeln des Hinterlandes aus. Sehr beliebt - und zudem leicht erreichbar - ist der auf 200 Metern Höhe gelegene Aussichtspunkt an der Lady Chancellor Road. Im Nordwesten thront auf fast 500 Metern Höhe das 1804 erbaute englische Fort George. An klaren Tagen kann man von hier aus bis zu den Bergen Venezuelas blicken. Wandert man bergauf die Hauptstraße entlang, gelangt man zum Turm der Kirche Our Lady of Laventille. Von hier aus bietet sich dem Besucher ein spektakulärer Rundblick. Von diesem Punkt ist ein Umweg zu den Blue Basin Falls, den Wasserfällen des Diego Martin River, empfehlenswert. Ein steil ansteigender Pfad führt vom oberen Wasserfall zu einem kühlen Becken, das zum Baden einlädt.
Obwohl Trinidad, im Gegensatz zu Tobago, (noch) nicht als Badeinsel bekannt ist, gibt es auch auf der "großen Schwesterinsel" einige herrliche Strände. Wer in der Nähe von Port of Spain in klarem Wasser schwimmen möchte, fährt an die nordwestlich der Hauptstadt gelegene Chaguaramas Bay. Tauchfans müssen jedoch weiter bis zu den Bocas vor der äußersten Nordwestspitze der Insel. Hier ist auf die starke Strömung zu achten.
Port of Spain
Port of Spain, gelegen am Golf von Paria im Nordwesten Trinidads, ist mit 350.000 Einwohnern größte Stadt der Inselrepublik und sowohl Hauptstadt Trinidads als auch die gemeinsame Hauptstadt der Republik Trinidad & Tobago. Das Stadtzentrum mit seinem rechtwinkligen Straßennetz kann man zwischen dem Hafen und der grünen Queen's Park Savannah bequem zu Fuß erkunden. Idealer Ausgangspunkt eines solchen Stadtbummels ist die Frederick Street, eine der Hauptgeschäftsstraßen, die in Hafennähe am South Quay beginnt. Dort erhebt sich auch das 1785 zum Schutz des Hafens erbaute Fort San Andres, das heute verschiedene Behörden beherbergt.
Die erste große Querstraße Richtung Norden, die eher die Bezeichnung Boulevard verdienen würde, ist der Independence Square mit zahlreichen Geschäften und dem neugotischen Bau der katholischen Cathedral of the Immaculate Conception, die 1832 fertig gestellt wurde. Parallel dazu verläuft die betriebsame Queen Street, an deren Ostende die Jama Masjid, die große Freitagsmoschee, mit ihren zierlichen Minaretten aufragt. Nur wenige Meter weiter nördlich ist die winzige grüne Oase des Woodford Square mit der anglikanischen Dreifaltigkeitskirche zu finden, die um 1823 im neugotischen Stil errichtet wurde. Die Westseite des kleinen Parks nimmt das Red House ein, das 1907 im Stil eines klassischen Renaissancepalastes erbaute Parlamentsgebäude.Folgt man der Frederick Street weiter nach Norden, kommt man zum National Museum mit Exponaten zu Kunst, Geschichte, Archäologie und Geologie der Insel sowie prunkvollen Karnevalskostümen.
Daneben liegt eine große Grünfläche, der Queen's Park Savannah, wo sich neben zahlreichen Spiel- und Sportplätzen auch eine Pferderennbahn befindet.

Westlich der Savannah liegen schöne viktorianische Villen, auch Magnificent Seven genannt, und im Norden schließen sich die 1820 angepflanzten Botanischen Gärten an, die heute für ihre tropischen und subtropische Pflanzenvielfalt aus Südamerika und Südostasien bekannt sind. Im benachbarten Emperor Zoo leben Tiere, die in Trinidad heimisch sind.
Herrliche Ausblicke auf Port of Spain hat man von den grünen Hügeln des Hinterlandes aus. Sehr beliebt - und zudem leicht erreichbar - ist der auf 200 Metern Höhe gelegene Aussichtspunkt an der Lady Chancellor Road. Im Nordwesten thront auf fast 500 Metern Höhe das 1804 erbaute englische Fort George. An klaren Tagen kann man von hier aus bis zu den Bergen Venezuelas blicken. Wandert man bergauf die Hauptstraße entlang, gelangt man zum Turm der Kirche Our Lady of Laventille. Von hier aus bietet sich dem Besucher ein spektakulärer Rundblick. Von diesem Punkt ist ein Umweg zu den Blue Basin Falls, den Wasserfällen des Diego Martin River, empfehlenswert. Ein steil ansteigender Pfad führt vom oberen Wasserfall zu einem kühlen Becken, das zum Baden einlädt.
Obwohl Trinidad, im Gegensatz zu Tobago, (noch) nicht als Badeinsel bekannt ist, gibt es auch auf der "großen Schwesterinsel" einige herrliche Strände. Wer in der Nähe von Port of Spain in klarem Wasser schwimmen möchte, fährt an die nordwestlich der Hauptstadt gelegene Chaguaramas Bay. Tauchfans müssen jedoch weiter bis zu den Bocas vor der äußersten Nordwestspitze der Insel. Hier ist auf die starke Strömung zu achten.